Samstag, 12. Februar 2011

Biobehälter

Wieder einmal, nach langer Zeit, ein Update zum Biobehälter. Aus eigener Kraft kommt die Anlage nicht so richtig in die Puschen.
Die Temperaturen in der Werkstatt sind, bedingt durch stärkeren Rückgang der Außentemperaturen, ebenfalls stark gesunken. Mehrere Tage lag die Raumtemperatur um die 0°C. Der Biobehälter hat sich bis auf 2,8°C abgekühlt. Momentan zieht er wieder etwas an. Ich bin gespannt ob die Temperaturen im Behälter, bei einer längeren Warmphase, deutlicher steigen.


Freitag, 11. Februar 2011

was machen_0016

Diese Woche sind die ersten Keimlinge vom Scharfem Ungarischen Spitzpaprika aufgegangen. Die Keimdauer betrug somit 14 Tage.


Tomatensamen habe ich auch gleich mal gesteckt.
7x Harzfeuer
7x Matt's Wild Cherry
7x Praline
7x Golden Currant

Futter für Säge und Fräse:

Montag, 7. Februar 2011

was machen_0015

Kürzlich kam mir wieder eine Idee.
In drei Räumen wurde eine Decke mit Holzpaneele installiert und kein Raum hat bis jetzt eine Abschlussleiste erhalten. Und da kam mir die Idee, wie ich die Leisten gestallten könnte.
Schnell mit „SketchUp“ gezeichnet und der lieben Frau zur Abnahme präsentiert. Da keine Einwände kamen steht der Produktion nun nichts mehr im Weg.
Ich werde einige Leisten (30 mmx19 mm) aus Leimholzbrettern zusägen, mit der Fräse bearbeiten und anschließend zusammenkleben.

Ja, so war der Plan (Abschlussleisten). Wenn ich aber die Leimholzbrettvariante gewählt hätte, hätte ich etwa 13 Bretter mit den Maßen 2000mm x 30mm x 18 mm kaufen müssen. Ein Brett kostet über 14€ im OBI. 182€ wollte ich dann aber doch nicht investieren. Also schnell nach einer Alternative Ausschau gehalten. Ich habe mich für UK Latten entschieden. 50 Stück mit den Maßen 2100 mm x 35 mm x 18,5 mm kosten 40,50 €. Die Latten scheinen stark getrocknet zu sein, denn Verschnürungen waren alle locker. Ich habe mal nachgemessen. Die Latten sind auf 34 mm x 17,3 mm geschrumpft.



Ich hab mal die neue Leiste mit „SketchUp“ erstellt.




So in etwa könnte sie aussehen. Eventuell kann von der einen oder von beiden Leisten von den 34 mm noch etwas gekürzt werden, dass muss dann direkt bei der Bearbeitung entschieden werden.

Sonntag, 6. Februar 2011

was machen_0014

Ich habe den Grundriss der Werkstatt mit „SketchUp“ dargestellt.
Das Programm ist in seiner Basisversion kostenfrei und lässt sich intuitiv bedienen, einfach Klasse. Man kann alles mögliche in 3D darstellen und im Model frei hin und her bewegen.

Donnerstag, 3. Februar 2011

was machen_0013

Die Kerne vom Ungarischen Spitzpaprika sind immer noch nicht aufgegangen. Eventuell waren im Substrat irgendwelche Schädlinge, ich hatte Teile des Substrates schon einmal benutzt. Also habe ich heute erneut Kerne in Kokus-Quelltabs gesteckt. Zufuhr habe ich die Kerne in Kamillentee gebadet, dass soll beim Keimen helfen und gegen Bakterien oder Pilze schützen.

Montag, 31. Januar 2011

was machen_0012

Gestern habe ich 13 Peperoni Kerne, meiner ertragreichsten Peperonipflanze in Kokos-Quelltabs gegeben um sie schon einmal vorzuziehen.
Außerdem waren wir gestern einen kleinen Spaziergang im Wald machen. Dabei sind wir an einem Imker-wagen vorbei gekommen. Eine kleine Biene war auch schon unterwegs. Und vor dem Wagen lagen mehrere Tote im Schnee. Eine von den toten Bienen habe ich mitgenommen um einige Makroaufnahmen zu machen. Mein Kollege hat mir erzählt, dass die Bienen bei Sonnenschein schon einmal eine Runde drehen wollen. Und wenn sie sich von ihrem Nest entfernt haben, erfrieren sie.
Wie man auf den Bildern sehen kann, haben die Bienen fast überall Haare, selbst auf den Augen zwischen den einzelnen Facetten.
Mit einem auf Klick auf die Bilder, werden sie in Originalgröße dargestellt.








Samstag, 29. Januar 2011

was machen_0011

Diese Woche habe ich mir ein kleines Fotozubehör bei ebay gekauft und zwar ein Balgengerät. Mit einem Balgengerät kann man Objektive quasi mit einem gewissen Abstand lichtdicht an die Kamera anbringen. Wenn das Objektiv dann noch verkehrt herum angeschlossen wird, kann man kleine Dinge relativ groß darstellen. Man spricht in diesem Fall von „Retrostellung“.
Hier ist der Versuchsaufbau zu sehen:

Und hier einige Aufnahmen von einer kleinen Blattlaus und zum Größenvergleich noch eine Streichholzkuppe.

Ich habe ein Stück Lineal fotografiert um festzustellen, wie groß die Objekte in etwa sein dürfen.
Ergebnis: Alles was größer als 16mm breit oder 11mm hoch ist, passt nicht auf Bild.